Unsere Referenzen

Landwirte berichten

 

Unsere Kunden sind überzeugt: Die FreiMäster bringen mehr. Mehr Wert. Mehr Gemeinschaft. Mehr Freude an der Hähnchenmast. Hier erzählen zwei Mitglieder unserer „FreiMäster Familie“ von ihren Erfahrungen.
 

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Hof Eilers, Lengerich

 

Mitarbeiter:

Familienbetrieb: Alfons und Beate Eilers 


Schwerpunkt in der eigenen Landwirtschaft:

Hähnchenmast 


Größe/Anzahl der Ställe/Tiere:

  • 84.000 Hähnchen in zwei Ställen
  • 55 Hektar Ackerbau mit Beregnungsmöglichkeit aller Flächen 

 

Besonderheiten des Hofes:

Ein verbauter Eichenbalken aus dem Jahr 1711 weist darauf hin, dass die Familie seit dieser Zeit auf dem Betrieb wirtschaftet. In den 50-60-iger Jahren wurde eine Flurbereinigung mit Entwässerung im Umfeld durchgeführt, sodass auch absolutes Dauergrünland mit der Zeit ackerfähig wurde. 1991 - 1992 wurde die Milchviehhaltung aufgegeben und zunächst in die Ferkelerzeugung investiert. Der Bestand wurde bis auf 200 Sauen mit einer Leistung von über 30 Ferkeln pro Sau aufgebaut. 2008 wurde in die Hähnchenmast investiert – 2 x 42000 Plätze. Schlechte Ferkelpreise, ein geplantes Wasserwerk und willkürliche politische Eingriffe in die Haltungsverordnung führten dazu, dass nicht aufgestockt wurde, sondern die Sauen den Betrieb gänzlich verlassen haben. Aus Arbeitsmangel wurde nach 7 Jahren Lehrbetrieb dann auch die Ausbildung von Junglandwirt/in ausgesetzt. Im November 2015 folgte die Umstellung auf Tierwohlmast mit 35kg LG/m². Seit Ende 2015 wird mit VBS Wigbers gemästet. Im Mai 2016 wurde der Wartestall zum Getreidelager umgebaut und die Getreideernte (Sommergerste und Weizen) mit Propionsäure eingelagert und verfüttert. Zuvor wurde die Fütterung im Hähnchenstall umgerüstet, sodass Getreide und CCM an die Tiere gefüttert werden konnte. Die Maisernte wurde im Oktober in einem Schlauch siliert. 


Warum die Zusammenarbeit mit FreiMäster?

Die Arbeitsweise hat uns überzeugt. FreiMäster bündelt die Interessen aller beteiligten Mäster und kontaktiert die verschiedenen Firmen. Egal ob wir Küken, Futter oder eine Schlachterei benötigen, es wird für uns organisiert. Wenn wir mit der Qualität nicht zufrieden sind, erhalten wir beim nächsten Durchlauf beispielsweise andere Küken. FreiMäster hat einen Rahmen geschaffen, in dem wir uns frei bewegen können und weiterhin eigene Entscheidungen treffen können. 


Was macht die Zusammenarbeit besonders?

Die Interessen der größeren Firmen sind „so gestrickt“, dass man eher „zurückhaltend“ mit den Mästern umgeht. Durch FreiMäster ist eine Gemeinschaft von Hähnchenmästern entstanden, die es ermöglicht, offen über Preise zu sprechen. Zudem haben wir, auch in unserem speziellen Fall der CCM-Fütterung, einen Ansprechpartner gefunden. Wir können nicht nur Dirk Wigbers, sondern auch die anderen Mäster um Rat fragen und Erfahrungswerte teilen.  


Was sind die spürbaren Vorteile?

Die Effizienz macht es aus – wir treten nun als Gemeinschaft und nicht mehr als Einzelperson auf. Es ist einfacher Geld zu verdienen und eine Qualitätsstufe zu halten, wenn man zusammenarbeitet. Zudem gibt es Jahresabmachungen, sodass wir auch über den Winter oder risikobehaftete Zeiten getragen werden. Insgesamt hat sich das Leistungsniveau verbessert und es macht auch Spaß erfolgreicher und gewinnbringender zu arbeiten.  


Wie sieht die Zukunftsplanung aus?

Irgendwann wird eines unserer Kinder den Hof übernehmen. Bis dahin ist geplant, zwei weitere Ställe zu bauen und auch wieder auszubilden – wie damals als wir noch Sauen auf unserem Hof hatten.





Hof Schütte, Rhede (Ems)

 

Mitarbeiter:

Familienbetrieb: Ludger, Christiane und Jonas Schütte (und ein Auszubildender)

 

Schwerpunkte in der eigenen Landwirtschaft:

Milchvieh und Hähnchenmast

 

Größe/Anzahl der Ställe/Tiere:

  • 84.000 Hähnchen in vier Ställen
  • 70 Kühe am Melk-Roboter, weibliche Nachzucht
  • 70 Hektar Land, für beispielsweise Mais und Gras 

 

Besonderheiten des Hofes: 

Der Hof, seit dem 16. Jahrhundert im Familienbesitz, betreibt seit 1998 neben der Milchviehhaltung auch Hähnchenmast. Seit 2010 bilden wir jedes Jahr einen Lehrling in der Landwirtschaft aus. Gerade die Kombination Milchwirtschaft/Hähnchenmast ist für viele Auszubildende interessant.

 

Warum die Zusammenarbeit mit FreiMäster?

Der Erfolg spricht für sich. Es ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Wir profitieren durch den Zusammenschluss mit anderen Mästern, da wir eine größere Marktmacht haben und einen engagierten Geschäftsführer. FreiMäster berät uns, übernimmt die Kontaktaufnahme zu Schlachtereien oder Brütereien und hilft uns bei Schwierigkeiten. Ein Anruf genügt und es wird alles zu unseren Gunsten geregelt. FreiMäster ist für uns wie ein Puffer. Firmen treten nicht mehr direkt an uns heran und wenn doch können wir diese auf FreiMäster und Dirk Wigbers, als direkte Kontaktperson verweisen. 

 

Was macht die Zusammenarbeit besonders?

Wir mästen seit fast 20 Jahren Hähnchen und es hat eigentlich noch nie so viel Spaß gemacht wie jetzt. Das Wiegen ist jedes Mal eine Freude. Die Schlachtergebnisse fallen durchweg positiv aus. Es klappt einfach alles, wir fühlen uns gut aufgehoben und haben großes Vertrauen aufgebaut. 

 

Was sind die spürbaren Vorteile?

Aufgrund der Zusammenarbeit ist eine große Entlastung zu spüren. Es ist deutlich mehr Ruhe im Stall eingekehrt. Falls es doch mal zu Problemen kommt, erfährt man schnelle und professionelle Hilfe durch FreiMäster. 

 

Wie sieht die Zukunftsplanung aus?

Da sich die Erweiterung im Bereich Hähnchenmast im Landkreis Emsland als äußerst schwierig gestaltet, planen wir die Aufstockung des Milchviehbereiches. Wir würden uns wünschen, dass es eine Art „FreiMäster“ auch für diesen Betriebszweig gäbe. 

 

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